Reporting Plattform

Performante Reporting Plattform

Der Kunde:
Ein Wertpapierhaus einer deutschen Großbank mit Sitz in Frankfurt am Main.

Die Aufgabe:
Alle internen Portfolio Manager und auch die institutionellen Anleger sollen für eine Optimierung Ihrer Ergebnisse ein tagesaktuelles oder real-time Reporting ihrer Fonds-Portfolios erhalten.

Voraussetzungen:
Einsatz von Standardsoftware. Hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und höchste Performance der
Reporting Plattform.

Die Lösung mit wusys IT-Consulting:
Die branchenorientierte Standardsoftware 'Actuate Reporting Plattform' mit Microsoft SQL Server Clustern.
Die Infrastruktur ist von wusys entworfen und wird von ihr seitdem betrieben.

Das Ergebnis:

  • Täglich über 1.000 Reports über lückenlose, fehlerfreie und performante Geschäftsprozesse.
  • Reibungsloser Datenaustausch mit institutionellen Anlegern über ein Web-Portal.
  • Konstante Reporting Performance auch bei laufendem Wachstum Dank der erreichten Skalierung und Effizienz der Infrastruktur.
  • Höchste Sicherheitsstandards und Verfügbarkeit.

Das sagt der Kunde:
„Künftig können wir unseren Kunden ad-hoc Portfolio-Benchmarks zur Verfügung stellen. Das schafft für sie - und damit natürlich auch für uns - einen enormen Wettbewerbsvorteil.“

Taps



Applikation

Reporting Plattform FIS XP/ Actuate.

Diese Applikation dient als zentrale Reporting Hub für das Wertpapierhaus. Über das FIS XP Client Front-End sind interne Mitarbeiter in der Lage, Reports ad-hoc auszuführen oder auch für die regelmäßige Ausführung/ Zustellung zu bestellen.

Über ein Self-Service Portal für institutionelle Anleger, werden täglich mehr als 1.000 Reports und am Monatsende zusätzlich mehr als 3.000 Reports erstellt, bereitgestellt und/ oder versandt. An die Reporting Plattform angeschlossen sind auch automatisierte Reporting Tasks, die spezielle Reports oder Datenbelieferungen an interne oder externe Partner übernehmen.

„Die Actuate Reporting Plattform lässt sich leicht
anpassen und bietet ein hohes Maß an Skalierung“.

Server

Microsoft Windows Server Infrastruktur.

Die Basis für die Reporting Plattform ist eine Microsoft Windows Server 2003 Infrastruktur.
Der Actuate Cluster besteht aus fünf Mehrprozessorsystemen, die Reporting Anfragen werden über Load Balancer von F5 verteilt. Intelligentes Regelwerk unterscheidet dabei zwischen ad-hoc Reportings und Batchanfragen.
Das Backend bildet ein Microsoft SQL-Server Cluster, welcher auf virtualisiertem hochperformantem RAID10 Storage die Anfragen der Reporting Server bearbeitet.
Der Cluster und der Storage sind über zwei Lokationen geographisch gespiegelt, täglich werden sogenannte „Snapshots“ der Reporting Datenbanken erstellt, die im Lesemodus an weitere vier SQL-Server angebunden werden.
So stehen im Tagesbetrieb insgesamt fünf SQL-Server für  Anfragen zur Verfügung.

Technik im Überblick

ACTUATE Cluster.

Derzeit sind fünf Server mit der Reporting Software ACTUATE ausgestattet.
Interne Anwender greifen über integrierte Excel–Lösungen oder SOAP Schnittstelle auf die Plattform zu, externe Anwender über ein Web-Portal.

Mit Blick auf die Hardware arbeitet der Cluster mit Servern von Hewlett-Packard, das Load Balancing wird über einen F5 BigIP Cluster gelöst.

Microsoft SQL Server 2005.

Wegen des großen Datenvolumens wird Microsoft SQL Server 2005 als Datenbank für ACTUATE eingesetzt. Die Datenbank läuft auf einem Microsoft Cluster, der über zwei Data Center Lokationen aufgeteilt ist.
Die Datenbank wird jeden Tag nach dem initialen Update gecloned und an weitere vier SQL Server Instanzen angehängt. Jede Instanz arbeitet mit acht DualCore INTEL XEON Prozessoren und 64 Gigabyte Hauptspeicher.
Für das Reporting stehen in Summe 80 CPU–Kerne und 5x64 GB Hauptspeicher zur Verfügung. Die Datenbank hat eine Größe von über 1.000 GB (1 TB).
Mit Blick auf die Hardware arbeitet der Cluster mit Servern von Hewlett-Packard, die Storage Virtualisierung übernimmt LSI, der Storage stammt von DotHill.

(Kopie 2)